„Auf Bäume klettern“

Bild: Mina Monsef
am Samstag, 3. Januar um 19.30 Uhr in der Max-Reger-Halle/Theater hinter dem Vorhang
Die Aufführung des Schweizer Theaters Dakar – ein Theater mit Puppen und Menschen – basiert frei nach Leo Tolstois „Der Tod des Iwan Iljitsch“.
Zum Inhalt: Iwan hat alles erreicht: Karriere, Familie, Status, die richtigen Freunde. Zeitlebens hat er allen Erwartungen entsprochen und sich dabei das Leben erfolgreich vom Leibe gehalten. Ein lächerlicher Unfall bringt das Gebäude seiner Existenz ins Wanken und zwingt ihn, auf eine innere Reise zu gehen – seine erste und letzte. Ein Verwirrspiel rund um die Unmöglichkeit, die Tatsache der Vergänglichkeit zu begreifen.
Das Ensemble gastierte bereits mit dem Ödon von Horvath-Stück „Hin ist Hin“ bei der Kulturbühne.
Karten: okticket und Abendkasse
Was heißt hier wir? Auf der Suche nach der deutschen Identität
Bild: Joris Haas

Am Mittwoch, 28. Januar, 19.30 Uhr und am Donnerstag, 29. Januar, 10.30 Uhr in der Max-Reger-Halle
Jakob und Leopold – beide ehemalige Opfer des Nationalsozialismus, begegnen aktuellen politischen Positionen und verknüpfen ihre unfreiwilligen Erfahrungen mit den heutigen Herausforderungen. Sie führen zu einem Ring der deutschen Geschichte, lassen den Zuschauer neue Ansätze der Erinnerungskultur entdecken und inspirieren dazu, rechten Positionen positive Narrative entgegenzusetzen. Die Inszenierung kombiniert historische Inhalte, die durch multimediale Elemente lebendig und greifbar gemacht werden. Das ungewöhnliche Spielshow-Format überrascht, hinterfragt die rhetorische Strategie der parlamentarischen Arena und bietet positive Alternativen. Erinnerung und unsere Verantwortung für die Zukunft. Das Stück der Theaterproduktion „Eure Formation“ wendet sich speziell auch an junge Menschen.
Karten: okticket und Tageskasse
Jochen Malmsheimer – in Zusammenarbeit mit den Weidener Literaturtagen (abgesagt)

Bild: Jürgen Spachmann
am Samstag, 25. April 2026 um 19.30 Uhr in der Max-Reger-Halle
Auf Einladung der Kulturbühne kommt der Kabarettist Jochen Malmsheimer erstmals in die Max-Reger-Stadt. In der Max-Reger-Halle präsentiert er sein Programm „Halt mal, Schatz!“. Der Abend beendet die Weidener Literaturtage.
Zum Programm „Halt mal, Schatz!“: Hierbei handelt es sich um die wahrheitsgetreue Schilderung all dessen, was in und um Eltern so los ist, wenn sie Eltern werden, also jeder für sich und auch beide zusammen. Was ja auch etwas mit Kindern zu tun hat. Ich habe das mal aufgeschrieben und lese daraus vor. Natürlich nicht alles, aber gerade so viel, dass man sich ein Bild machen kann. Es wird auch gelacht, und das nicht selten aus Schadenfreude. Und weil es ein Buch ist, kann man alles auch für sich noch mal nachlesen und überprüfen, und weil ich ehrlich bin, kann man alles für bare Münze nehmen. Am besten aus einem Fachgeschäft.
Karten: okticket und Abendkasse